
"Seine Soli strotzen vor Ideenreichtum und Energie (...)"
Jazz'n'More
"Ein wunderbarer warmer Ton (...)"
DER SPIEGEL
"Wow – der akustische Jazz lebt!
(...) immensen Bandbreite an Klangfarben, Dynamik und unglaublicher melodischer Kraft.
(...) Neo- Akustiker der Extraklasse."
RONDO
"Dass man sich ausgerechnet dann, wenn das Quartett des in New York lebenden, Berliner Tenorsaxophonisten Ben Kraef Fahrt für einen im Hochgeschwindigkeitspuls swingenden, Post-Bebop aufnimmt, behaglich zurücklehnen und genießen kann, liegt wahrscheinlich daran, dass jeder so ungemein exakt gesetzte Ton, jeder Akkord, jede Phrasierung, jeder rhythmische Impuls von dieser Band so ganz locker leicht aus dem Ärmel geschüttelt wirkt.
Nichts drängt, drängelt oder drückt. Alles fließt, ob in schnellen Tempi oder entschleunigten Balladen. Jeder Musiker hat Charakter, aber kein das Miteinander oder den Fluss der Musik störendes Ego. Eine gute Voraussetzung, um überzeugend Jazz in einem Idiom zu spielen, in dem es von Vorbildern und Bezugsgrößen nur so wimmelt: dem "Modern Mainstream" (...)
In dessen vielen Verästelungen gibt es bestechend virtuose und höchst individualistische Weiterentwicklungen der swingenden US-amerikanischen Jazztradition, und es tut sich ein weites Feld auf, auf dem sich seit den 80er-Jahren hochkarätige Tenorsaxofon-Konkurrenten tummeln, an denen man gemessen werden könnte: Joe Lovano, Tony Lakatos, Branford Marsalis, Chris Potter und Michael Brecker fallen spontan ein. Aber der junge Ben Kraef klingt wie keiner von ihnen (...)
Mit [John Patitucci, Marcus Gilmore] ist die im CD Titel beschworene transatlantische Achse "Berlin-New York" ebenso perfekt, wie die Musik, die sie hervorbringt."
BAYERISCHER RUNDFUNK
Jazz'n'More
"Ein wunderbarer warmer Ton (...)"
DER SPIEGEL
"Wow – der akustische Jazz lebt!
(...) immensen Bandbreite an Klangfarben, Dynamik und unglaublicher melodischer Kraft.
(...) Neo- Akustiker der Extraklasse."
RONDO
"Dass man sich ausgerechnet dann, wenn das Quartett des in New York lebenden, Berliner Tenorsaxophonisten Ben Kraef Fahrt für einen im Hochgeschwindigkeitspuls swingenden, Post-Bebop aufnimmt, behaglich zurücklehnen und genießen kann, liegt wahrscheinlich daran, dass jeder so ungemein exakt gesetzte Ton, jeder Akkord, jede Phrasierung, jeder rhythmische Impuls von dieser Band so ganz locker leicht aus dem Ärmel geschüttelt wirkt.
Nichts drängt, drängelt oder drückt. Alles fließt, ob in schnellen Tempi oder entschleunigten Balladen. Jeder Musiker hat Charakter, aber kein das Miteinander oder den Fluss der Musik störendes Ego. Eine gute Voraussetzung, um überzeugend Jazz in einem Idiom zu spielen, in dem es von Vorbildern und Bezugsgrößen nur so wimmelt: dem "Modern Mainstream" (...)
In dessen vielen Verästelungen gibt es bestechend virtuose und höchst individualistische Weiterentwicklungen der swingenden US-amerikanischen Jazztradition, und es tut sich ein weites Feld auf, auf dem sich seit den 80er-Jahren hochkarätige Tenorsaxofon-Konkurrenten tummeln, an denen man gemessen werden könnte: Joe Lovano, Tony Lakatos, Branford Marsalis, Chris Potter und Michael Brecker fallen spontan ein. Aber der junge Ben Kraef klingt wie keiner von ihnen (...)
Mit [John Patitucci, Marcus Gilmore] ist die im CD Titel beschworene transatlantische Achse "Berlin-New York" ebenso perfekt, wie die Musik, die sie hervorbringt."
BAYERISCHER RUNDFUNK
WELCOME TO THE WEBSITE OF SAXOPHONIST BEN KRAEF
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